50 Jahre - Judo in Oberfranken          Galerie

 

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Großer Erfolg bei "Jugend trainiert für Olympia" für Hofer Schilller-Gymnasium

Ihren bisher größten Erfolg konnten die Judo-Kämpferinnen und –Kämpfer des Hofer Schiller-Gymnasiums feiern.Unter dem Motto „Jugend trainiert für Olympia“ hatten sich drei Teams vom Hofer Schiller-Gymnasium über das Bezirksfinale für das Landesfinale im Schul-Judo in München qualifiziert,und auch beim Landesfinale konnten sich die Hofer Gymnasiasten dann mit den entsprechenden Medaillen auf dem Treppchen platzieren. Damit war das „Schiller“ die erfolgreichste Schule Bayerns.

Auch Judo-Lehrerin Hildegard Klust konnte bei diesem tollen Erfolg ein Jubiläum feiern. Für sie war es die 20. ununterbrochene Teilnahme mit den Mannschaften des Schiller-Gymnasiums an dem jährlich ausgetragenen Landesfinale.

Souverän beendeten die Mädchen der Wettkampfklasse II (Jahrgänge 1999 bis 2002) alle Auseinandersetzungen erfolgreich und wurden Landes-Sieger.

Bei den jüngeren Judoka der Altersklasse II (Jahrgänge 2002 bis 2004) kamen sowohl die Mädchen als auch die Jungen ins Halbfinale, blieben dann auch im kleinen Finale erfolgreich und beide Teams belegten am Ende den dritten Platz.

Die Mädchen II  besiegten in ihrer Auftakt-Begegnung die Vertretung des Hermann-Staudinger-Gymnasiums Erlenbach mit 3:2, gaben danach den Mädels der Erzbischöflichen St-Ursula-Mädchen-Realschule aus Lenggries mit 4:1 das Nachsehen und wurden damit Landessiegerinnen.

Die erfolgreichsten Kämpferinnen waren Nina Fleissner (2 Siege), Nadine Hoff (1), Zoe Patzer (1) und Tina Raithel (2).

Die Mädchen III freuten sich zunächst nach zwei Siegen über den Poolsieg. Die Grundlage dafür war ein 4:1-Erfolg über die St-Ursula-Realschule Lenggries  und ein 3:2-Erfolg gegen die Rivalinnen vom Kronberg-Gymnasium Aschaffenburg. Nach einer knappen 2:3-Niederlage gegen die Bertolt-Brecht-Schule Nürnberg und trafen die Hoferinnen im kleinen Finale, dem Kampf um Platz drei, erneut auf den Erstrunden-Gegner, die St-Ursula-Realschule Lenggries, die diesmal mit 3:2 besiegt werden konnte.

Die erfolgreichsten Kämpferinnen waren Susanne Benker (2 Siege), Paula Röschig (2), Paula Schmidt (4) und Sina Vießmann (4 ).

Mit einem 4:1-Erfolg gegen das Kronberg-Gymnasium Aschaffenburg legten auch die Jungen III einen klasse Start auf die Matte,  mussten dann jedoch eine knappe 2:3-Niederlage gegen die späteren Erst-Platzierten, die Nürnberger Bertolt-Brecht-Schule hinnehmen. Im Halbfinale gab es dann leider erneut eine 2:3-Niederlage gegen das Karl-Ritter-von-Frisch-Gymnasium Moosburg und so ging es dann im Kampf um Platz drei gegen die Vertretung der Heinrich-von-Buz-Realschule Augsburg. Hier waren die Hofer Jungs wieder erfolgreich, gaben den Schwaben mit  3:2 das Nachsehen und sicherten sich damit ebenfalls den dritten Platz.

Bei den Jungs siegten Felix Flessa (1 Sieg), Erik Hofmann (1), Matthias Kauper (4), Max Osterhoff (4) und Hendrik Vierow (1)

Foto : die drei Hofer Mannschaften

knieend vlnr :

Lubos Seifert, Paula Schmidt, Nadine Hoff, Paula Roschig, Sina Vießmann, Hendrik Vierow, Erik Hofmann, Susanne Benker, Robin Hauk,

stehend vlnr :

Jannik Pechstein, Betreuen Matteo Cavelius, Felix Fleßa, Matthias Kauper, Zoe Patzer, Betreuer Lukas Huhn, Tina Raithel, Max Osterhoff, Nina Fleissner, Lena Zettl, Elena Huhn, Lisa-Marie Piertorf, Benjamin Spomer, Judo-Lehrerin Hildegard Klust

 

Spitzenleistung von May Heyder in Litauen

Max Heyder gewinnt den U21 European Cup in Kaunas – und wird am gleichen Tag als Sportler des Jahres 2016 ausgezeichnet


Beim European Cup der Altersklasse U21 in Litauen ging Max Heyder vom Judo Club Naisa in der Gewichtsklasse -55 kg an den Start, um sich mit einem guten Ergebnis von der nationalen Konkurrenz abzusetzen und vielleicht einen großen Schritt für die Nominierung zu den U21-Europameisterschaften zu tun. Er konnte dies erfolgreich umsetzen und erkämpfte sich mit drei Siegen erstmals bei einem Juniors European Cup die Goldmedaille. Da passte es gut, dass er am gleichen Tag im Rahmen der Sportgala im Kulturboden in Bamberg/Hallstadt -vertreten durch seinen Bruder Felix und JC Naisa Vorstand Jürgen Land- für die Wahl zum Sportler des Jahres 2016 ausgezeichnet wurde.


Foto: Max Heyder und U21-Landestrainer Winston Gordon freuen sich über den Turniersieg

Landesfinale der Schulen

Münchberger und Hofer Gymnasiasten vertreten Oberfranken beim Landesfinale

Am 19.04.2016 fand in der Halle des 1. Judo-Club Münchberg das Bezirksfinale Judo des diesjährigen Schulsportwettbewerbes Jugend trainiert für Olympia statt. Das Schiller-Gymnasium Hof, die Christian-Wolfrum-Mittelschule Hof, das Wirtschaftswissenschaftliche Gymnasium Bayreuth und das Gymnasium Münchberg stellten in den Altersklassen Jungen und Mädchen III sowie Jungen II insgesamt zehn Mannschaften. Bei der Begrüßung freute sich der Münchberger Schulleiter Gerd Koppitz, dass so viele Judoka den Weg nach Münchberg gefunden haben. Er wies darauf hin, dass seine Schule außer zwei Mannschaften auch die Kampfrichtertischbesetzung und das Schulsanitätsteam stellen kann. Bezirksschulsportobmann Dieter Sippel, gleichzeitig Schulleiter am WWG Bayreuth, erläuterte, dass sich die vier anwesenden Schulen seit Jahren regelmäßig an Schulsportwettbewerb beteiligen und dankte den dortigen Trainern und Betreuern für ihr Engagement.

Bei den Jungen III siegte das Schiller-Gymnasium. Punktgleich belegten die Jungs des Gymnasiums Münchberg und der Christian-Wolfrum-Mittelschule Hof den zweiten Rang und verwiesen lediglich aufgrund der besseren Unterbewertung das WWG Bayreuth auf den dritten Platz. In dieser Altersklasse waren auch die Mädchen des Schiller-Gymnasiums Hof nicht zu schlagen. Die Mannschaft der Christian-Wolfrum-Mittelschule Hof  belegte den zweiten und die des WWG Bayreuth den dritten Rang. Bei den Jungen II konnte das Team des Gymnasiums Münchberg das Turnier durch zwei Siege für sich entscheiden. Das WWG Bayreuth belegte den zweiten und das Schiller-Gymnasium Hof den dritten Rang.

Somit wird Oberfranken beim Landesfinale am 12.05.2016 in München durch das Gymnasium Münchberg (Jungen II) und das Schiller-Gymnasium Hof (Jungen III und Mädchen III) vertreten.

Andreas Hentschel, Münchberg

Ofr. Mannschaftsmeisterschaft der U15

Die Judo-Kampfgemeinschaft Hof/Münchberg  ist Oberfränkischer Mannschafts-Meister der Altersklasse U15.

Der  PTSV Hof und der 1. JC Münchberg hatten sich erneut bei den jugendlichen Judoka wieder zu einer Kampfgemeinschaft zusammengeschlossen und gingen in Hof bei der oberfränkischen Meisterschaft an den Start.

Der erste Gegner war der Post-SV Bamberg, der sich ebenfalls mit Startern aus anderen Vereinen verstärkt hatte. Nach spannenden Auseinandersetzungen, die von außen lautstark begleitet wurden, setzen sich die Hof/Münchberger Jungs mit einem knappen 4:3 - Erfolg durch.

Im zweiten Mannschaftskampf besiegte der Post-SV Bamberg den Post-SV Bayreuth.

 

Dann trat die KG Hof/Münchberg gegen den Post SV Bayreuth an. In dieser Begegnung ging es nun um Platz eins und damit um den Titel. Hier erkämpfte die KG Hof/Müb einen 5:3 – Sieg und wurde damit oberfränkischer Meister der Altersklasse U15.

 

Die Siege für die KG Hof/Müb erkämpften Matthias Kauper (2 Siege), Tom Fichtner (2), Niklas Wegner (2), Jonas Rottmann (1), Erik Hofmann (1), Nicolas Richter (1) 

 

Foto :

Vorne vlnr : Niklas Wegner, Nicolas Richter,  Jonas Rottmann, Matthias Kauper, Tom Fichtner, Yusuf Sat, Felix Flessa, Erik Hofmann

erfolgreiche Sichtung

Am vergangenen Samstag fand der 14. internationale Lem Tec Innova Cup in Bottrop statt, der gleichzeitig als Bundessichtungsturnier gilt. Zu diesem Ereignis waren allein in der FU 16 über 230 Judokämpferinnen angereist, unter ihnen auch Lara Wildemann vom Post SV Bamberg, die angespornt durch die Erfolge der letzten Zeit nun auch unter den Augen der Bundestrainerin Lena Göldi ihr Können unter Beweis stellte. Dank eines Freiloses zog die junge Postlerin in der Gewichtsklasse -70kg unbeschadet in die zweite Runde ein. Dort traf sie auf die starke Slowenien Nika Schweiger, die jedoch von Wildemann geschickt nach 35 Sekunden in den Haltegriff genommen wurde. Den Sieg im nächsten Duell gegen Alyssa Wiehn (Baden-Württemberg) erreichte die Bambergerin durch zwei mittlere Wertungen für einen Außendrehwurf sowie einer Innensichel. Im anschließenden Finalkampf traf sie auf die Slowenin Zala Cernilec. Von ihrem Heimtrainer Herbert Greiner taktisch geschickt eingestellt, ging Wildemann zunächst mit einer kleinen Wertung für eine große Außensichel in Führung und beendete dann den Kampf vorzeitig mit Haltegriff. Damit konnte das Bamberger Nachwuchstalent sich und ihren Trainer mit der Goldmedaille bei einem Großereignis belohnen.

Bei den Jungen erreichte Maxim Koserog bis 40 kg einen siebten Rang.

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